Ein langjähriger zufriedener Kunde von Zweifel Badegärten hatte die Empfehlung ausgesprochen. Im Rahmen einer Neugestaltung des Gartens sollte auch ein Pool eingebaut werden, und so nahmen die Bauherren Kontakt mit Zweifel Badegärten auf. Dominic Meyer, Geschäftsleiter der Zweifel Badegärten AG, besichtigte die örtlichen Gegebenheiten und beriet die Bauherren über die verschiedenen Poolsysteme, über Ausstattung und Technik. Schließlich entschieden sich die Bauherren für ein Edelstahlpool aus dem Programm ihres Pool- und Techniklieferanten Chemia Brugg. Das moderne Design der Becken gefiel ihnen sehr gut, und der Edelstahlpool passte auch preislich in das vorgegebene Budget.

Anschließend arbeiteten Marco Amato, Teamleiter Schwimmbad Private bei Chemia Brugg, und Dominic Meyer ein Konzept aus, wie ein Pool mit attraktiver Ausstattung in die Terrasse integriert werden konnte. Dabei wurden die Maße des Pools nicht willkürlich gewählt, sondern symmetrisch an die Geometrie des neuerstellten Poolhauses, inklusive Outdoorkücheund Terrasse, angepasst.

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Zur Ausführung kam ein Edelstahlpool vom Lieferanten Diamant Unipool mit Skimmertechnik und den Maßen 8,50 x 3,50 m und einer Tiefe von 1,50 m. Auch alle Einbauten sind aus Edelstahl und dem hochwertigen Erscheinungsbild des Pools angepasst. Bei den Einbauteilen handelt es sich um 3-Loch Kugeldüsen von Circle Line. Eine elegante Einstiegstreppe führt hinein ins warme Wasser. Dabei sind vier der fünf Stufen nur an der Beckenwand befestigt und scheinen im Wasser zu schweben. Als Stufe Nr. 2 dient der Rollladenkasten, unter dem sich die Abdeckung verbirgt. Diese fährt auf Knopfdruck aus und legt sich über die Wasserfläche. Eine energiesparende Investition: Die Abdeckung reduziert die Verdunstung und damit die Betriebskosten. Der Kasten kann praktischerweise auch als Relaxzone nach dem Schwimmen genutzt werden. Zur weiteren Ausstattung gehören eine 160-er Binder-Turbinenanlage in einer flachen Variante und zwei Unterwasserscheinwerfer warmweiß. „Aus ästhetischen Gründen hat das Becken auf Wunsch der Bauherren keinen genoppten, sondern einen geschliffenen Boden“, erläutert Marco Amato. „Nur auf dem Rollladenkasten und vor allem bei den Stufen ist die Oberfläche genoppt.“

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Das Becken wurde im Werk von Diamant Unipool in einem Stück fertig produziert, per Tieflader zur Baustelle transportiert, wo es dann ein Kran in die vorbereitete Baugrube hob. Die Zweifel-Techniker brauchten es dann nur noch an die Aufbereitungstechnik anzuschließen. Diese ist im Keller des Wohnhauses sauber und revisionsfreundlich installiert. Auf Wunsch der Bauherren kommt eine vollautomatische Aufbereitungsanlage auf mikrobiologischer Basis zum Einsatz. Dazu gehört ein Zwei-Schicht-Filter mit Zeolith-Gestein und Glasmaterial. Außerdem wird das Wasser mineralisiert, um ein möglichst weiches, hautfreundliches Wasser zu bekommen. So wurden die Erwartungen der Bauherren,was Design und Ausstattung des Pools sowie die zum Einsatz kommende Aufbereitungstechnik betrifft, vollumfänglich erfüllt.

Fotos: Chemia Brugg