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Kurz & Bündig
In memoriam: Joachim Fraatz
Joachim Fraatz, ehemaliger Präsident des bsw-Vorgängerverbandes BFST, ist verstorben. Er war nicht nur jahrelang als Chef des BFST (Bundesfachverband Schwimmbad-Technik) ehrenamtlich tätig. Er hat sich mit seiner kompetenten, ausgeglichenen und verbindenden Art auch dafür eingesetzt, dass BFST und BSSW (der damalige Hersteller-Verband) zum bsw zusammenwuchsen.
Nach Verschmelzung der beiden Verbände war er weiterhin als Vorsitzender des Technischen Beirates im bsw aktiv, bis er das Amt schließlich an seinen Nachfolger Frank Eisele abgegeben hat. Auch nach seiner Zeit in offizieller bsw-Funktion stand er der Branche des Öfteren mit Rat und Tat zur Verfügung. Gerne griff man auf sein jahrzehntelanges praxiserprobtes Wissen zurück. Bis zum Schluss hat er im Prüfungsausschuss für angehende Schwimmbadtechnik-Gutachter der Industrie- und Handelskammer Darmstadt mitgearbeitet. Mit Joachim Fraatz verliert die Schwimmbadwelt eine Persönlichkeit, der die Weiterentwicklung technischer Standards und die Qualität im Schwimmbadbau sehr wichtig war. Außerdem geht ein Mensch von uns, für den das Miteinander und das Zwischenmenschliche immer im Vordergrund stand.
T&A Group: 30-jähriges Jubiläum
Auf der aquanale feierte T&A Group ihr 30-jähriges Jubiläum. In den drei Jahrzehnten ist die T&A Group durch kontinuierliches Wachstum und durch Zukäufe zu einem wichtigen europäischen Abdeckungshersteller geworden. Die Unternehmensgruppe verfügt heute über mehrere Produktionsstätten und exportiert ihre Produkte in zahlreiche Länder. Heute bietet die T&A Group ein vollständiges Sortiment an Lösungen für jedes Projekt: Stangenabdeckungen, automatische Abdeckungen für Auf- und Unterflur, Hubböden sowie spezielle Modelle für Spas wie den SpaFlex. Darüber hinaus konnten Besucher bewährte Innovationen entdecken, wie die AquaGuard automatische Sicherheitsabdeckung oder den AquaMove-Hubboden. Darüber hinaus unterstützt T&A Poolfachhändler mit praktischen Tools wie dem Energy Simulator, der die Energieeinsparungen durch den Einsatz einer Poolabdeckung berechnet.
Ospa: Doppelt ausgezeichnet mit PLUS X AWARD
Ospa wurde gleich doppelt mit dem renommierten PLUS X AWARD ausgezeichnet – für die Gegenstromanlage Ospa-MySwim und die leistungsstarke Ospa-Wärmepumpe. Der Preis würdigt herausragende Produkteigenschaften wie Innovation, High Quality, Bedienkomfort, Funktionalität und Ergonomie. Als ein führender Systemhersteller im Bereich Wasseraufbereitung vereint Ospa technologische Exzellenz mit praxisnaher Anwendung. Dabei entstehen durchdachte, zuverlässige Lösungen für Schwimmbäder jeder Größe – Made in Germany, mit einem klaren Fokus auf Nachhaltigkeit, Langlebigkeit und Kundennutzen.
Dryden Aqua: Neue Website online
In diesem Sommer ist Dryden Aqua mit einer neuen Website online gegangen. Sie bietet nun eine flüssigere, ergonomischere und intuitivere Navigation. Auf der Website finden sich Informationen zu Produkten, technisches Informationsmaterial wie Broschüren, schematische Darstellungen und erklärende Videos sowie eine für den Nutzer einfachere Seitenstruktur. Die Informationen über AFM, DA-GEN, DAISY und sämtliche Water & Energy Saving-Lösungen sind nun zentral verfügbar und anhand von Tabellen vergleichbar. Parallel dazu wurde auf dem YouTibe-Kanal eine Kurzvideo-Reihe gestartet: Dryden Aqua Shorts. Hier werden praktische Tipps gegeben zum Beispiel zu den Themen Wassersparen und Stromverbrauch senken, Chlormenge reduzieren sowie den Pool das ganze Jahr über klar halten.
WDT Werner Dosiertechnik: 40-jähriges Firmenjubiläum
Ende Juni hatte WDT Werner Dosiertechnik seine Kunden, Freunde und Partner zum 40-jährigen Jubiläum eingeladen. Von einem typischen kleinen Familienbetrieb entwickelte sich WDT in vier Jahrzehnten zu einem weltweit agierenden, in der Schwimmbad- und Wellnessbranche breit aufgestellten Mittelständler.
Kunden und Partner aus vielen Ländern waren zum WDT-Jubiläum nach Wertingen gekommen, um dem WDT-Team zu gratulieren, Dank zu sagen für die gute Zusammenarbeit und vor allem auch mit WDT zu feiern. Am Tage standen Betriebsführungen an, und die Gäste konnten sich über aktuelle Produkte informieren, die Produktion live besichtigen und den Informationsaustausch mit den WDT-Mitarbeitern pflegen.
Vor 40 Jahren erfand Dietmar Werner ein System zur Dosierung von Chlorgranulat. „Granudos“ ist heute ein weltweit eingeführter Name in der Wasserpflege. Heute entwickelt und produziert WDT Mess-, Regel- und Dosiertechnik für die Desinfektion öffentlicher und privater Schwimmbäder sowie Steuer- und Attraktionstechnik für Wellnessbereiche. Firmengründer Dietmar Werner ist trotz seines hohen Alters noch regelmäßig in der Firma. Das Unternehmen wird aber heute von den beiden Brüdern und Geschäftsführern Reiner und Jochen Rieger geführt. 65 qualifizierte Mitarbeiter garantieren die hohe Qualität der Produkte und eine anerkannt gute Betreuung der Kunden. 75 % des Umsatzes wird heute im Export erzielt. Von der individuellen Einzelanlage bis zum Serienprodukt – alles wird am Standort in Wertingen produziert. „Made in Germany“ ist kein Werbespruch, sondern bei WDT gelebte Tradition.
Nach der Betriebsbesichtigung standen zwei Vorträge auf dem Programm: Dr. Dirk Dygutsch von der Firma Dr. Nüsken Chemie erläuterte die Anforderungen der Deutschen Schwimmbadnorm DIN 19643 im Vergleich zu Regelwerken in anderen europäischen Ländern. Die Regelungen in den einzelnen europäischen Ländern sind sehr unterschiedlich, wie Dr. Dygutsch in seinem Vortrag anschaulich erklärte. In Deutschland gibt es kein Gesetz, die die Wasserqualität in Schwimmbädern regelt, dafür aber eine DIN-Norm. In Österreich gibt es ein Gesetz und mehrere DIN-Normen, die für Schwimmbäder anwendbar sind. In der Schweiz gibt es eine bundesweite Verordnung mit den entsprechenden Richtwerten und eine Norm. Für alle Länder gleich gilt die EU-Biozidverordnung. Diese regelt Verkauf, Abgabe, Bereitstellung und Verwendung von Biozidprodukten in Europa. Diese bedeutet in der Praxis, dass sie nur eingesetzt werden dürfen, wenn sie gemäß dieser Verordnung zugelassen sind. Dr. Dygutsch: „Das ist eine nicht unerhebliche Hürde, um überhaupt bestimmte Stoffe in Zukunft noch einsetzen zu können.“
In einem zweiten Vortrag befasste sich Erin Lee mit der Verbesserung des Spa-Erlebnisses durch neue Technologien. Sie ist Gründerin der Touchless Wellness Association (TWA). TWA versteht sich als industrielle Plattform und als ein Instrument zum Know-how-Transfer innerhalb der Wellness- und Spa-Branche. „Touchless Wellness“ bedeutet die Vermeidung eines physischen Kontakts. Stattdessen wird auf Techniken wie Kryotherapie, Halotherapie, Licht- und Klangtherapie und pulsierende elektromagnetische Felder gesetzt. Sie entwirft kontaktfreie, wissenschaftlich fundierte Wellness-Technologien für Spa-Bereiche mit Fokus auf Halotherapie und thermische Erlebnisse. So zeigte sie Beispiele von WDT-Produkten in Spa-Bereichen und deren vielfältige Einsatzmöglichkeiten auf.
Am Abend hatte WDT zur Feier ins altehrwürdige Kloster Holzen eingeladen. Dietmar Werner plauderte unterhaltsam aus den Anfängen seines Unternehmens, dankte Mitstreitern der ersten Stunde, dem loyalen WDT-Team und „seinen Jungs“, wie er die heutigen Chefs Reiner und Jochen Rieger immer noch nennt. „Qualität und Stabilität – das sind die zwei wesentlichen Pfeiler, auf denen der Unternehmenserfolg fußt. Und dies wird auch in Zukunft so bleiben.“
Auch bsw-Präsident Jürgen Koenig hob in seiner Laudatio die Leistung des Firmengründers hervor: „Dietmar Werner begann in einer Garage, und das verbindet ihn mit den Gründern von Google, Amazon und Microsoft. Während die drei Tech-Unternehmen zu anonymen Konzernen avancierten, konzentrierte man sich bei WDT darauf, persönlichen Service, maßgeschneiderte Produkte und langfristig sichere Arbeitsplätze zu bieten. Mit den Werten eines klassischen Familienunternehmens hat man es geschafft, sich in der Schwimmbadbranche zu etablieren. Rainer und Jochen Rieger haben dann das Unternehmen zu dem weiterentwickelt, was es heute ist: ein führender Anbieter von Schwimmbad- und Wellnesstechnik. Dazu gratuliere ich im Namen des Bundesverbandes Schwimmbad & Wellness sehr herzlich.“
WDT Werner Dosiertechnik Gmbh & Co. KG, 86637 Wertingen, Tel.: 08272/98697-0, info@werner-dosiertechnik.de, www.werner-dosiertechnik.de
Vario Pool System: VPS-S-Line mit höchster Energieeffizienzklasse
Pools von VPS – Vario Pool System, die mit einer durchgängigen 90 mm starken Hartschaum-Isolierung ausgestattet sind, wurden mit der Energieeffizienzklasse A gemäß der neuen europäischen Umweltnorm DIN EN 17645 ausgezeichnet. Die Europäische Umweltnorm DIN EN 17645 legt Anforderungen an die Konstruktion, Benutzung, Prüfverfahren und Klassifizierung für private Schwimmbäder fest, mit dem Ziel, einen energieeffizienten Betrieb zu fördern. Sie konzentriert sich auf die Konstruktion, Beheizung, Abdeckung und andere Aspekte der Poolanlage. Die Norm bewertet die Energieeffizienz von Schwimmbecken und stellt damit eine bedeutende Aussagekraft im europäischen Poolbau dar.
Die Klasse-A-Zertifizierung bestätigt, dass die 90 mm Voll-Isolierung der VPS-Pools zu einem signifikant geringeren Energieverbrauch führt – ohne Einbußen in Leistung, Wasserqualität und Komfort. Diese technische Ausstattung trägt wesentlich zur Reduzierung von Betriebskosten und zur Schonung natürlicher Ressourcen bei. Die Zertifizierung bietet insbesondere Planern, Bauherrn, Kommunen und Fachhändlern eine fundierte Entscheidungsgrundlage für energetisch und ökologisch verantwortungsvollen Poolbau – sowohl im Privat- als auch im Objektbereich. „Diese Auszeichnung unterstreicht unseren Anspruch, Pools nicht nur von hoher Qualität und langlebig, sondern auch nachhaltig und zukunftssicher zu entwickeln“, erklärt VPS-Geschäftsführer Ralf Selle.
Tagung der Saunaverbände
Zu ihrer turnusmäßigen Frühjahrstagung trafen sich der Bundesfachverband Saunabau, Infrarot-Wärmekabine und Dampfbad e.V. sowie die Gütegemeinschaft Saunabau, Infrarot-Wärmekabine und Dampfbad e.V. in Waldenburg. Nach dem Bericht von Vorstand und Geschäftsführung standen die üblichen Verbandsregularien wie Genehmigung des Jahresabschlusses, Entlastung von Vorstand und Geschäftsleitung für das Jahr 2024 sowie die Festsetzung des Haushaltsplanes 2025 und Beitragsregelung 2026 an. Weitere Themen waren das Werben neuer Mitglieder, das RAL-Gütezeichen und eine bessere Darstellung in der Öffentlichkeit sowie die Pressearbeit, wobei in Zukunft neben der Printwerbung ein weiterer Schwerpunkt im Bereich der Neuen Medien gesetzt werden soll (www.saunaverbaende.de).
Die Korbsauna in der Höhle der Löwen
In der aktuellen Staffel der VOX-Sendung „Die Höhle der Löwen" präsentierten Torsten und Thomas Sauer ihre Korbsauna – eine Kombination aus klassischem Strandkorb und finnischer Sauna. Ihr Angebot an die Löwen Judith Williams, Dagmar Wöhrl, Carsten Maschmeyer, Ralf Dümmel und Tillmann Schulz: 300.000 Euro für 20 % der Firmenanteile. Dabei entlockten die Brüder Torsten und Thomas Sauer Judith Williams und Tillman Schulz einige Anekdoten zu ihren privaten Sauna-Erlebnissen. „Unsere heiße Idee lässt Winter und Sommer miteinander verschmelzen", kündigt Torsten an. Die Brüder, aufgewachsen an der Nordseeküste und passionierte Windsurfer, hatten die Idee nach einem kalten Surf-Ausflug: "Warum gibt es eigentlich keinen Strandkorb, der auch im Winter für Wärme sorgt?" Mit ihrer Produktentwicklung haben sie eine Lösung dafür gefunden: eine Kombination aus klassischem Strandkorb und finnischer Sauna – platzsparend, wetterfest und in wenigen Handgriffen einsatzbereit. Die Korbsauna besteht aus zwei Modulen: dem traditionellen Korb-Geflecht und einer Technikschale, die über ein Touchpad von 30° Celsius bis zu 100° Celsius aufheizen kann. Dazu gibt’s Musik via Bluetooth, dimmbares Licht und Platz für zwei Personen – Wellness auf 2 m2. „Die Korbsauna ist Wellness to go – überall dort, wo Platz knapp, aber Erholung gefragt ist", fassen Thomas und Torsten zusammen. Getestet wurde die Korbsauna von den Löwen natürlich auch und so manche private Saunaanekdote zum Besten gegeben. Zwar kam es dann zu keinem Deal, aber trotzdem war der Auftritt ein Erfolg, denn Torsten und Thomas Sauer hatten Gelegenheit, die Korbsauna vor einem Millionenpublikum zu präsentieren und die Erfindung damit noch bekannter zu machen.
aqua suisse feiert 50-jähriges Jubiläum
Die 1975 gegründete aqua suisse feiert dieses Jahr ihr 50-jähriges Jubiläum und zählt mittlerweile 154 Mitglieder! Der Schweizerische Verband der Wasser- und Schwimmbadtechnik-Unternehmen vereint Experten der Branche und engagiert sich in allen Bereichen der Wassertechnik. Ihr Credo: einen ökonomisch effizienten, gesunden und ökologisch verantwortungsvollen Umgang mit Wasser zu gewährleisten. Am 14. März 2025 hielt aqua suisse ihre Generalversammlung ab und feierte in diesem Rahmen ihr 50-Jahr-Jubiläum in herzlicher Atmosphäre in der Waid in Zürich. Präsident Enrico Ravasio: „Im Laufe der Jahre entwickelte sich aqua suisse von der Interessenorganisation weiter zu einer Ausbildungsorganisation. Mangels entsprechender Wassertechnikberufe in den Grundbildungen in der Schweiz führte die unternehmerische Verantwortung der aqua suisse Mitglieder zum Aufbau eigener Ausbildungsangebote: vom umfassenden Diplomkurs Wasserfachmann über den Diplomkurs Schwimmbadtechniker bis zu themenspezifischen Ausbildungen.“
Messe Barcelona zeigt Trends des spanischen Marktes
Die Fachmesse Piscina Barcelona hat sich ehrgeizige Ziele hinsichtlich ihres Wachstums und der internationalen Expansion gesetzt. Die vom 17. bis 20. November im Messegebäude Gran Via der Fira de Barcelona stattfindende Messe rechnet mit rund 400 Ausstellern aus mehr als 30 Ländern sowie mit 16.000 Besuchern, die ein umfassender Überblick über die neuesten Innovationen und Trends im Bereich Pools, Wellness und Outdoor erwartet.
Neben ihrer historischen Funktion als Eintrittstor zum spanischen Markt – einem der bedeutendsten Märkte weltweit – fungiert die Piscina Barcelona auch als Bindeglied zwischen Europa, dem Mittelmeerraum und Lateinamerika. Über ihr Programm Hosted Buyers lädt die Fachmesse an die 1000 Entscheider aus strategischen Märkten ein, um neue Verbindungen und Netzwerke zu knüpfen. Darüber hinaus werden mehrere Delegationen aus Schwellenmärkten erwartet, was direkte Meetings mit Ausstellern erleichtert und die internationalen Handelsbeziehungen stärkt. Das funktionale Wellnesscenter ,,Outdoor & Wellness Experience" umfasst auch einen Bereich ,,Outdoor Living", in dem Trends und Lösungen für Wellness, Whirlpools und Außenbereiche gezeigt werden. Ebenso wie die ,,Innovation Zone" stellt es die jüngsten Entwicklungen in Sachen Nachhaltigkeit und Digitalisierung von Schwimmbecken vor.
TSPH: Übernahme von Aboral Piscines
TSPH (The Swimming Pool Hub), ein belgisches Familienunternehmen, gibt die Übernahme von Aboral Piscines, ein französischer Hersteller von Monoblockpools, einschließlich der drei Produktionsstandorte bekannt. TSPH vereint die Schwimmbadaktivitäten der belgischen Familie de Troostembergh, darunter LPW Pools (Monoblockpools aus Vinylester) und Flexline (Monoblockpools aus Polypropylen). Mit über 60 Jahren Erfahrung – unter anderem dank LPW Pools, das 1962 gegründet wurde – ist die Gruppe zu einem führenden Akteur in Europa geworden. TSPH bedient die Märkte in den Benelux-Ländern, Deutschland, Schweiz und Großbritannien.
Die Gründer und Geschäftsleiter von Aboral Piscines, Véronique und Alain Gasciolli, haben sich entschieden, sich TSPH anzuschließen, um die Zukunft des Unternehmens und die Standorte zu sichern. Mit dieser Übernahme fügt TSPH seinem Portfolio einen dritten Hersteller von Monoblockpools zu. Die Produktion verteilt sich auf eine Gesamtfläche von 20.000 m2 mit über 100 Mitarbeitenden an drei Standorten (zwei in Frankreich, einer in Belgien). Die Unternehmensgruppe steht unter Leitung von Guillaume de Troostembergh und Edmond de Fabribeckers.
Bild: Von links nach rechts: Edmond de Fabribeckers, Alain, Pierre-Antoine, Anais Gasciolli, Guillaume de Troostembergh, Véronique Gasciolli.
Österreichischer Verband der Schwimmbadwirtschaft: Wolfgang Grabner neuer Präsident
Der Verband der österreichischen Schwimmbadwirtschaft (ÖVS), dem mehr als 120 Poolunternehmen angehören, hat im Rahmen seiner Generalversammlung während der Messe pool + garden in Tulln einen neuen Vorstand gewählt. Als Nachfolger von Johann Poinstingl, der nicht mehr kandidierte, wurde Wolfgang Grabner einstimmig zum neuen Präsidenten gewählt. Die weiteren Vorstandsmitglieder sind: Marc Dominik Cirkel, Andreas Diwald, Stefan Ettinger, Karen Fanto, Manuel Mair, Lukas Poinstingl, Christian Stelzmüller und Wolfgang Irndorfer.
Wolfgang Grabner stellt für seine fünfjährige Amtszeit einen 5-Punkte-Plan in den Mittelpunkt, der Qualitätssteigerung, Ausbildung, Kindersicherheit, nachhaltiges Wassermanagement und Aufklärungsarbeit umfasst. Auch die erfolgreiche Onlineausbildung, die bisher von über 200 Personen absolviert wurde, will er auf eine nächste Ebene bringen. Wolfgang Grabner: „Durch laufende Informationsarbeit, unterlegt mit Zahlen und Fakten, werden wir das Verständnis für das Freizeit-Vergnügen Swimmingpool weiter fördern und die Balance zwischen Wellbeing und Ressourcenschonung sicherstellen.“ Auch die erfolgreiche Kindersicherheitskampagne „Ein Puhuhul im Garten“, die ein Lesebuch, einen Song und einen Kindertanz umfasst, soll mit relevanten Organisationen wie dem Kuratorium für Verkehrssicherheit auf noch breitere Ebene gestellt werden.
Der scheidende Präsident Johann Poinstingl, der ein Jahrzehnt lang die Geschicke des Verbandes mit viel Weitblick und persönlichem Engagement leitete, wurde mit langanhaltendem Applaus und stehenden Ovationen verabschiedet. WKO-Bundesgremialobmann Dieter Funke überreichte Johann Poinstingl die Ehrenurkunde des Verbandes. Weitere Programmpunkte der Generalversammlung umfassten die Präsentation einer vom ÖVS beauftragten Studie „Wasserqualität und deren Einfluss auf Wasserverbrauch und Umwelt“, die Prof. Roman Neunteufel vorstellte. Darüber hinaus informierte Robert Wunderl über den ADR-konformen Transport von Schwimmbadchemikalien, während Sabine Pöhacker neue PR-Initiativen vorstellte, die das Image der Branche weiter stärken sollen.
Bild, V.l.n.r.: Jürgen Rathmanner, Dieter Funke (WKO), Johann Poinstingl und Wolfgang Grabner.
Aquanale: Starke Nachfrage
Mit dem derzeitigen Anmeldestand zur aquanale, Internationale Fachmesse für Sauna. Pool. Ambiente., die vom 28. bis 31. Oktober 2025 in Köln stattfindet, zeigt sich die Koelnmessesehr zufrieden. Im Frühjahr waren bereits 80 % der Ausstellungsfläche ausgebucht. Insgesamt werden rund 320 ausstellende Unternehmen aus mehr als 25 Ländern in Köln erwartet. Die aquanale findet auch in diesem Jahr wieder parallel zur FSB, Internationale Fachmesse für Freiraum, Sport- und Bewegungseinrichtungen, statt.
Auch 2025 belegt die aquanale wieder die Messehallen 7 und 8 und ist klar in sechs Themenwelten gegliedert. Trends für private Schwimmbad- und Wellnessanlagen werden ebenso abgebildet wie Innovationen und Managementkonzepte für die Betreiber von öffentlichen Bädern, Erlebnisbädern und Thermen. „Dass uns zum jetzigen Zeitpunkt so viele Anmeldungen von internationalen Ausstellern erreicht haben, freut uns sehr“, sagt Matthias Pollmann, Geschäftsbereichsleiter der Koelnmesse. „Es ist ein klares Bekenntnis der Industrie zur aquanale und untermauert auch ihre Stellung als eine der führenden Fachmessen für den Schwimmbad-, Sauna- und Wellnessmarkt.“
Neben einer umfassenden Produktschau bietet die aquanale wieder ein hochkarätiges Programm, das zusammen mit dem Bundesverband Schwimmbad & Wellness e.V. (bsw) als ideellem Träger und der Internationalen Vereinigung Sport- und Freizeiteinrichtungen (IAKS) erarbeitet wird. Wichtige Impulse setzt das 11. Internationale Schwimmbad- und Wellnessforum. Branchenexperten diskutieren hier relevante Themen für den öffentlichen und den privaten Schwimmbadmarkt. Gemeinsam mit dem Partner „Sauna from Finland“ wird zudem bereits zum zweiten Mal die finnische Saunakultur vor Ort hautnah erlebbar. Weitere Partnerschaften mit dem Bundesverband Deutscher Schwimmmeister e.V. (BSD) und der European Waterpark Association (EWA) sorgen für zusätzlichen Content.
bluegardens – Plattform für die Pool- und Gartenbaubranche
bluegardens ist ein neu gegründetes Netzwerk für Pool- und Gartenbaubetriebe, die neben Fachbetrieben auch Hersteller, Architekten, Landschaftsarchitekten, Gartenplaner und Verbände umfasst. Ziel der von den beiden Unternehmern Oliver Range und Oliver Aue gegründeten Aktiengesellschaft ist es, den Wissensaustausch zwischen allen Beteiligten zu fördern und effiziente Einkaufsmöglichkeiten zu schaffen. Neben den Netzwerkpartnern können auch Endkunden davon profitieren. Sie finden bei bluegardens Inspiration für ihre Pool- und Gartenkonzepte sowie Zugang zu einem Ökosystem aus Fachpartnern, die Projekte effizient planen und umsetzen. „Unser Ziel mit bluegardens ist es, die Strukturen in der Pool- und Gartenbaubranche nachhaltig zu optimieren“, sagt Oliver Range, Gründer und Vorstandsvorsitzender von bluegardens. „Allen Beteiligten – von Fachbetrieben über Planer und Hersteller bis zu den Endkunden – bieten wir eine Plattform, die Zusammenarbeit effizienter, Prozesse transparenter und die Branche zukunftsfähiger macht. Wir sind überzeugt, dass durch eine intelligente Vernetzung echte Mehrwerte entstehen, die nicht nur wirtschaftliche Vorteile bringen, sondern auch Innovation und qualität fördern.
Oliver Range, als Vorstandsvorsitzender insbesondere verantwortlich für Digitalisierung, Netzwerkaufbau und nachhaltige Geschäftsmodelle der bluegardens AG iG, kennt die Garten- und Landschaftsbaubranche insbesondere aus seiner Verantwortung als Vorstand der Gärtner von Eden eG. Oliver Aue, Vorstand für Marketing der bluegardens AG iG, verfügt über mehr als 20 Jahre Marketing- und Managementerfahrung in der Gesundheitsbranche. www.bluegardens.de
Repabad: Inspirationen fürs Badezimmer
Der Badezimmerspezialist Repabad liefert auf seiner neuen Website „Inspirationen“ eine Vielzahl an Ideen und Konzepten zur Badgestaltung. Ob Wellnessbad, Generationenbad oder kleine Bäder: Die Beispiele zeigen unterschiedliche kulturelle und stilistische Einflüsse sowie Materialien. Eine Ebene darunter wird gezeigt, wie moderne und traditionelle Elemente harmonisch kombiniert werden können, um einzigartige und stilvolle Badezimmer zu schaffen. Dazu gehören auch exklusive Badezimmer mit hochwertiger Ausstattung aus Mineralwerkstoff, die Ästhetik und Funktionalität gekonnt vereinen. „Unsere neuen Inspirationen zeigen, wie vielfältig und individuell ein Badezimmer gestaltet werden kann“, sagt Nicole Blank, Kommunikationsmanagerin bei Repabad. „Wir möchten unseren Kunden helfen, ihre Visionen in ein wohnliches und stilvolles Bad umzusetzen.“
Eine aktuelle repräsentative Studie der Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) unter 3.000 Badnutzern zeigt einen großen Sanierungsbedarf. Dieser wächst mit zunehmendem Alter des Badezimmers. Dabei ist es den meisten Befragten wichtig, ein pflegeleichtes (95 %) und in jeder Lebensphase gut nutzbares Bad (90 %) zu haben. Zudem stehen Wohlfühlen und Entspannen für die Mehrheit (83 %) ganz oben auf der Wunschliste. „Wir beobachten einen steigenden Trend zu Wellness- und Spa-Bädern, die nicht nur ästhetisch ansprechend, sondern gerade auch funktional und barrierefrei sind“, bestätigt Nicole Blank die Studie.