Dass zu seinem neuen Wohnhaus mit großem Garten auch eine Poolanlage gehören würde, war für den Bauherrn selbstverständlich. Dank der starken Hanglage bietet sich vom Pool aus die weite Aussicht in die Natur.

Der mediterrane Poolgarten

Schon die Lage des Grundstücks hatte dem Bauherrn damals zugesagt. Hoch über der niederbayerischen Stadt Landshut, aber abgelegen von der Wohnbebauung, weist das Gelände eine starke Hanglage auf und erlaubt den herrlichen Ausblick in die weite Landschaft. Vor allem die Ruhe beeindruckte ihn. Kein Straßenlärm oder andere Geräusche stören die Idylle. Die nächsten Nachbarn sind weit weg, und direkt an das 3.000 m2 große Grundstück grenzt ein Naturschutzgebiet an, so dass keine weiteren Bauten in der Nähe entstehen können. Fünf Jahre ist es jetzt her, dass der Bauherr das Grundstück erwarb. Zuerst als reine Geldanlage gedacht, entschloss er sich später, das Gelände neu zu bebauen und hier seinen Wohnmittelpunkt zu errichten. So ließ er das Bestandsgebäude abreißen und ein modernes Wohnhaus errichten, das sich über zwei Etagen den Hang hochzieht. Wegen der starken Hanglage waren die Betonarbeiten sehr aufwendig, und wesentlich mehr Beton und Baustahl als bei üblichen Wohnbauprojekten musste hier verbaut werden, um darauf das Haus errichten zu können. Das Planungskonzept und die komplette Bauleitung lagen in der Hand des Bauherrn. Die Eingabeplanung erstellte das Architekturbüro Siwasch.

Während von der Straßenseite eine Mauer unerwünschte Einblicke verhindert, öffnen große Glasscheiben den Baukörper zur Talseite hin und ermöglicht es den Hausbewohnern, dass sie die Natur zu allen Jahreszeiten unmittelbar erleben. Allein eine der 10 m2 großen Scheiben wiegt rund 700 kg. Im Innern werden die Stockwerke über eine Treppenanlage erschlossen. Um aber an die altersgerechte Zukunft zu denken, ließ der Bauherr auch einen Aufzug einbauen.

„Im September 2015 begannen die Arbeiten“, erzählt der Bauherr. „Im Juli 2016 waren die komplette Fertigstellung und der Einzug.“ Eine reine Nettobauzeit von neuneinhalb Monaten für das Wohnhaus mit 450 m2 Wohnfläche und dem beeindruckenden Garten war schon sehr sportlich. Allein für die Gartenanlage waren im Schnitt zwölf Gartenbauer sieben Monate lang beschäftigt. Früher war es ein schlichter Obstgarten gewesen. Ein Teil der Bäume konnte stehen bleiben, andere mussten aufgrund der Bauarbeiten entfernt werden. Eine Vorgabe der Stadt war, dass neue Anpflanzungen erfolgen mussten, wenn der alte Garten entfernt wird. Die Vorgabe wurde mehr als erfüllt. Heute sind es mehr Anpflanzungen, als ursprünglich da waren. Der beeindruckend große Garten wurde dann terrassiert und in fünf Themengärten aufgegliedert. Direkt vorm Haus ist ein japanischer Garten angelegt. Auf der weiteren Fläche finden sich ein Skulpturengarten, ein Kräutergarten mit Rosenbeet, ein Terrassengarten nach Kärtner Art mit Wacholder als Bodenbedecker und schließlich der mediterrane Garten, der im Bereich der Poolterrasse angelegt wurde. Zu dem vorhandenen Baumbestand wurden noch weitere zehn Bäume unterschiedlicher Sorten auf dem Gelände gepflanzt.

Gleich zwei große Terrassen umschließen den Pool auf zwei Ebenen. „Ein überdachter Freisitz ist einfach mehr Lebensqualität“, betont der Bauherr. Bereits in seinem alten Wohnhaus hatte er eine überdachte Terrasse gehabt und konnte dank der Infrarotstrahler den Außenbereich das ganze Jahr über nutzen. Dies sollte auch im neuen Wohnhaus möglich sein, nur noch hochwertiger und komfortabler. Die Planung sah vor, auf der unteren Terrassenebene auch ein Schwimmbad einzubauen.

„Im September 2015 begannen die Arbeiten“, erzählt der Bauherr. „Im Juli 2016 waren die komplette Fertigstellung und der Einzug.“ Eine reine Nettobauzeit von neuneinhalb Monaten für das Wohnhaus mit 450 m2 Wohnfläche und dem beeindruckenden Garten war schon sehr sportlich. Allein für die Gartenanlage waren im Schnitt zwölf Gartenbauer sieben Monate lang beschäftigt. Früher war es ein schlichter Obstgarten gewesen. Ein Teil der Bäume konnte stehen bleiben, andere mussten aufgrund der Bauarbeiten entfernt werden. Eine Vorgabe der Stadt war, dass neue Anpflanzungen erfolgen mussten, wenn der alte Garten entfernt wird. Die Vorgabe wurde mehr als erfüllt. Heute sind es mehr Anpflanzungen, als ursprünglich da waren. Der beeindruckend große Garten wurde dann terrassiert und in fünf Themengärten aufgegliedert. Direkt vorm Haus ist ein japanischer Garten angelegt. Auf der weiteren Fläche finden sich ein Skulpturengarten, ein Kräutergarten mit Rosenbeet, ein Terrassengarten nach Kärtner Art mit Wacholder als Bodenbedecker und schließlich der mediterrane Garten, der im Bereich der Poolterrasse angelegt wurde. Zu dem vorhandenen Baumbestand wurden noch weitere zehn Bäume unterschiedlicher Sorten auf dem Gelände gepflanzt.

Gleich zwei große Terrassen umschließen den Pool auf zwei Ebenen. „Ein überdachter Freisitz ist einfach mehr Lebensqualität“, betont der Bauherr. Bereits in seinem alten Wohnhaus hatte er eine überdachte Terrasse gehabt und konnte dank der Infrarotstrahler den Außenbereich das ganze Jahr über nutzen. Dies sollte auch im neuen Wohnhaus möglich sein, nur noch hochwertiger und komfortabler. Die Planung sah vor, auf der unteren Terrassenebene auch ein Schwimmbad einzubauen.

Als Schwimmbadbauer kam für den Bauherrn nur der Topras-Partner CML Essler in Betracht, der bereits vor mehr als zehn Jahren eine Poolanlage für ihn errichtete. Topras ist ein Zusammenschluss führender Schwimmbad- und Wellnessbau-Unternehmen in Europa.

Firmenchef Leo Essler besichtigte das Grundstück vor Ort. Wegen der starken Hanglage riet er zu einem GFK-Fertigbecken, das im Werk vorproduziert und dann in einem Stück in die vorbereitete Baugrube abgesetzt wird. Bereits im Zuge der Rohbaumaßnahmen wurde der Pool in die Terrasse eingebaut. Denn wenn das Haus gestanden hätte, wäre dies nicht mehr möglich gewesen. Dort, wo jetzt das Haus ist, stand der Kran und hob das Becken 38 m weit in die vorbereitete Baugrube. Die Topographie bringt es mit sich, dass jetzt, nach Fertigstellung von Wohnhaus und Garten, bauliche Veränderungen auf dem Gelände nicht oder nur mit großen baulichen Maßnahmen möglich sind.

Bei dem Pool handelt es sich um ein Aquacomet-Becken aus dem Topras-Programm, Modell „Nike 1000“ in der Größe 10,30 x 3,80 m. Ein Kennzeichen des Beckens ist der relativ hohe Wasserspiegel, der dem Pool fast die Anmutung eines Rinnenbeckens gibt. Markant sind auch die beiden Einstiegstreppen, die durch eine Sitzbank im Wasser miteinander verbunden werden. Zur Beckenausstattung gehören Edelstahl-Einbauteile, ein Unterflur-Solarrollladen in der Ausführung Polycarbonat, LED-RGB-Scheinwerfer mit Farbwechsler und Fernbedienung sowie eine dreistrahlige Massageanlage. Die Düsen befinden sich in unterschiedlichen Höhen in der Beckenwand. Unterhalb von der Terrasse im Betonblock und damit nahe am Becken ist die Topras-Technik eingebaut. Hier sind der Topras-Filter mit Besgo-Ventil, automatischer Rückspülung und drehzahlgeregelter Speck-Pumpe sowie der Bayrol-PoolManager mit pH- und Chlorregelung sowie automatischer Flockung installiert. Zwei Solar-Anlagen auf dem Dach und zwei Luftwärmepumpen sorgen für den energieeffizienten Betrieb der Poolanlage und des Gebäudes.

Die Beläge auf der Terrasse und den Wänden sind mit 4 cm dicken Platten aus einem kroatischen Naturstein bekleidet. Die Scheinwerfer im Pool und auf der Terrasse korrespondieren mit einer ausgeklügelten Lichttechnik ums Haus und im Garten. So können am Bildschirm verschiedene Bereiche im Garten durch die Beleuchtung besonders akzentuiert werden. Sogar jeder Baum und jede Skulptur verfügt über eine eigene Beleuchtung. Alle Features im Pool, auf der Terrasse und im Garten sowie im Wohnhaus sind auf das hauseigene BUS-System angeschlossen. Auch die reichlich vorhandenen Kameras und Alarmanlagen sind mit dem System verbunden.

Mehr Informationen gibt's hier:

Schwimmbadbau:
CML Essler GmbH
84155 Bonbruck
Tel.: 08745 91369

info@essbo.de
www.essbo.de


CML Essler ist Mitglied der Topras Gruppe:
85591 Vaterstetten
Tel.: 08106 9958320

info@topras.de
www.topras.de